Verizon-chef schulman hält an ai-strategie fest
Verizons CEO Dan Schulman setzt auf eine Zukunft mit stärkerem Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI). In seinem ersten Quartal an der Spitze der Telekommunikationsfirma ging es um massive Umstrukturierungen und Effizienzsteigerungen - auch durch Automatisierung. KI soll laut Schulman in den nächsten zwei bis fünf Jahren 20 bis 30 Prozent des US-amerikanischen Arbeitskräftepotenzials ersetzen.

Skeptiker und kritiker bei kunden
Das Tempo der Umwandlung sorgt jedoch bei Kunden und Mitarbeitern für Unmut. So sollen Kunden, die mit automatisierten Kundenservice-Systemen interagiert haben, nicht zufrieden gewesen sein. Schulman will den Angestellten helfen, sich an die Veränderungen anzupassen, indem er eine 20-Millionen-Fonds für Re- und Umschulungen einrichten will.
Der Chef will Verizon auf die Zukunft vorbereiten und das Unternehmen effizienter machen. Doch Kritiker warnen davor, zu sehr auf die Technologie zu setzen. Schulman selbst hat sich in einer seltsamen Aktion als CEO sogar dazu überredet, selbst über seinen eigenen Tod nachzudenken - mittels eines AI-generierten Nachrufs.