Apple verschiebt 200-megapixel-kamera – sony lytia 901 könnte die lösung
Die Entwicklung der Smartphone-Kameras rasant – und Apple scheint sich plötzlich den Atem in der Kehle zu holen. Einem Leak zufolge verzögert sich die Einführung einer 200-Megapixel-Sensor-Technologie für die iPhone 18 Pro deutlich.
Langsame schritte bei apple – 2028 als realistisches ziel
Während der Konkurrenz bereits mit beeindruckenden 200-Megapixel-Sensoren ausgestattet ist, wie beispielsweise Samsung mit seinem Galaxy S23 Ultra, bleibt Apple in Sachen Kamera-Innovation eher konservativ. Die aktuellen Gerüchte, die von Digital Chat Station auf Weibo verbreitet wurden, deuten auf ein realistisches Ziel von 2028 hin. Eine frühere Aussage von Morgan Stanley sprach bereits von 2021, was die Verschiebung noch deutlicher macht.
Die Herausforderung für Apple ist nicht nur der Sensor selbst, sondern auch die passende Hardware. Sony und Samsung stehen im Rennen um die Lieferung des Giganten, aber die finale Entscheidung könnte noch einige Jahre auf sich warten lassen. Das Sony Lytia 901, der bereits jetzt auf anderen Geräten Verwendung findet – und auch als potenzieller Sensor für die iPhones in Betracht gezogen wird – könnte dabei eine Schlüsselrolle spielen.
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Mehr als nur megapixel – sensorgröße zählt
Doch die reine Auflösung ist nicht alles. Experten betonen, dass eine größere Sensorgröße entscheidend für die Bildqualität ist. Der Leak deutet auf einen 1/1.12”-Sensor hin, der bereits auf Teleobjektiven mit variabler Blende eingesetzt wird. Das wäre ein signifikanter Schritt nach vorn, der die Lichtmenge deutlich erhöht und somit die Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen verbessert.
Die Konkurrenz ist bereits auf dem besten Weg. Oppo’s Find X9 Ultra setzt bereits auf zwei 200-Megapixel-Kameras, wobei der Hauptsensor auf dem Sony Lytia-901 basiert. Apple muss also schnell reagieren, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Fazit: Apple setzt auf die Größe des Sensors, nicht auf reine Auflösung. Die Einführung der 200-Megapixel-Kamera wird voraussichtlich länger dauern als erwartet, aber die potenziellen Verbesserungen in der Bildqualität sind immens.