Chinas regierung blockiert meta-geschäft mit manus für 2 milliarden dollar

Die chinesische Regierung hat ein Geschäft zwischen Meta und der AI-Start-up Manus für umgerechnet 2 Milliarden Dollar blockiert.

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Manus-deal könnte meta-expansion in china hindern

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Das zentrale Planungsorgan Chinas, die Nationale Entwicklung und Reformkommission, hatte den Fremdinvest in Manus verboten, wie ein kurzer Verwaltungsbeschluss enthält. Begründung lieferte die Behörde nicht.

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Der Block kann Spannungen vor dem bevorstehenden Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und chinesischem Staatschef Xi Jinping befeuern. Die Kündigung des Deals gilt als erster Schlag gegen die internationale Expansion von Chinas Technologieunternehmen.

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Meta-expansion in china gefährdet

Meta-expansion in china gefährdet

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Meta, das Unternehmen von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, hatte mit Manus eine Partnerschaft geschlossen, um den chinesischen Markt für künstliche Intelligenz zu eröffnen. Nach dem Deal waren die Manus-Fonds in Singapur in die Meta-Gruppe umgesetzt worden. Doch Pekin hat die Transaktion jetzt rückgängig gemacht.

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Der Analyst Ke Yan von DZT Research in Singapur sieht den Fall als