technologie

Magnetechnologie löst smartphone-hitzeproblem

Ein team von Forschern am KAIST in Südkorea hat ein neues System entwickelt, das den chronischen Hitzeproblem bei Smartphones lösen könnte. Stattdessen von Elektronen wie heute, verwenden sie Magnet-Signale, die von winzigen Vibrationen von Magneten herrühren.

Synthese eines speziellen antiferromagnetikens

Synthese eines speziellen antiferromagnetikens

Dazu nutzen sie ein synthetisches Antiferromagnetikum, das aus mehreren Schichten von sehr dünnen magnetischen Materialien besteht. Innerhalb dieser Schicht entstehen akustische und optische Wellen, wenn das Material in einem Antiferromagnetischen Modus arbeitet.

Das Ergebnis ist ein Prozessor, der sowohl weniger Wärme erzeugt, als auch ein besseres Frequenz-Steuerung bietet. Das System kann Frequenzen bis über 5 Gigahertz ändern, was einem vollständigen Wechsel des Radiokanals entspricht.

Die Entwickler hoffen, dass diese Technologie die Zukunft von Smartphones revolutionieren wird, indem sie den Abstand zu den Batterien verlängert und die Leistung verbessert. Es gibt jedoch auch größere Perspektiven, da dieser Ansatz auch für die Erstellung von Energy-Efficient-Computing-Systemen mit hoher Leistung geeignet sein könnte.