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Nvidia unter druck: trump-regierung will ai-chips exportieren

Die Trump-Regierung will die Exporte von AI-Chips stärker regulieren, um damit den Einfluss der USA auf die weltweite KI-Industrie zu festigen. Ein neuer Vorschlag des US-Handelsministeriums soll die Ausfuhr von Grafikprozessoren (GPUs) und anderen wichtigen AI-Teilchen streng kontrollieren.

Washington will geopolitischen einfluss

Die neue Regelung soll den USA ermöglichen, den Export von AI-Technologie nach belieben zu erlauben oder zu verwehren. Unternehmen wie Nvidia und AMD müssten für jede Ausfuhranfrage eine Genehmigung einholen.

Die Trump-Administration will damit den Vorrang amerikanischer KI-Technologiesichern und die Abhängigkeit von ausländischen Lieferungen reduzieren. Einige Experten befürchten jedoch, dass diese Politik die globale KI-Distribution behindern und die Entwicklung neuer Technologien verlangsamen könnte.

Nvidia reagiert mit produktionsänderungen

Nvidia reagiert mit produktionsänderungen

Nvidia hat sich aufgrund der anstehenden Regulierungen dazu entschieden, die Produktion von Chips für den chinesischen Markt zu reduzieren. Stattdessen will die Firma ihre Ressourcen auf die Entwicklung von High-End-Hardware für andere Märkte konzentrieren.

Die Aktien von Nvidia und AMD fielen gestern angesichts der drohenden Restriktionen.