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Samsung galaxy s26: ki-assistent „hey plex“ verschwindet – was nun?

Ein unerwartetes Problem sorgt bei Besitzern des Samsung Galaxy S26 für Verwirrung: Der Sprachbefehl „Hey Plex“ für den KI-Assistenten Perplexity scheint auf einigen Geräten verschwunden zu sein. Nur wenige Wochen nach der Markteinführung der neuen Smartphones ist die Funktion plötzlich nicht mehr verfügbar.

Perplexity-assistenten verschwindet vom galaxy s26

Perplexity-assistenten verschwindet vom galaxy s26

Zunächst ermöglichte Samsung in Zusammenarbeit mit Perplexity die Nutzung des KI-Assistenten „Hey Plex“ neben Bixby und Google Gemini. Nutzer konnten den Assistenten per Sprachbefehl aktivieren – ähnlich wie bei „Hey Google“.

Doch nun berichten erste Galaxy S26-Besitzer von Problemen. Nach einem kürzlichen Update funktioniert der Sprachbefehl nicht mehr. Die Perplexity-App selbst ist weiterhin nutzbar, aber die Möglichkeit, den Assistenten per Sprachbefehl zu aktivieren, fehlt.

Die Situation ist zusätzlich verwirrend, da Samsung seine ursprüngliche Ankündigung bezüglich „Hey Plex“ von seiner Newsroom-Seite entfernt hat. Archivierte Versionen existieren zwar noch, doch es gibt keine offizielle Erklärung oder Korrektur.

Perplexity-CEO Aravind Srinivas bestätigte kurzzeitig auf X, dass das Unternehmen den Sprachbefehl auf „Hey Perplexity“ umstellen würde. Dieser Kommentar wurde jedoch schnell gelöscht – was die Unsicherheit weiter verstärkt.

Was nun? Perplexity funktioniert weiterhin auf dem Galaxy S26, allerdings ohne die Möglichkeit, sie per Sprachbefehl zu starten. Die plötzliche Entfernung des Befehls und das Fehlen einer offiziellen Stellungnahme von Samsung lassen viele Nutzer ratlos zurück. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Integration von KI-Assistenten in Smartphones komplexer ist als gedacht.

Die Entscheidung, den Befehl zu ändern oder sogar ganz zu entfernen, könnte ein Hinweis darauf sein, dass Samsung seine Strategie für die KI-Integration in seinen neuen Smartphones überdenkt.

Diese Entwicklung unterstreicht ein Problem: Die rasante Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz bringt oft unerwartete Änderungen mit sich – und hinterlässt die Nutzer im Regen.