Trade republic: steuerliche fallen bei neobanken vermeiden
Neobanken im boomen: auch trade republic betroffen
nDie digitale Finanzwelt verändert sich rasant. Insbesondere Neobanken wie Trade Republic erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Ursprünglich als reiner Aktien- und ETF-Broker gestartet, bietet Trade Republic mittlerweile auch eine Tagesgeldkonten mit attraktiven Zinsen. Doch mit dieser Entwicklung ergeben sich auch neue Fragen – insbesondere im Hinblick auf die steuerliche Behandlung der erhaltenen Zinserträge. Was ist wirklich zu beachten?
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Zinsen bei trade republic: ein überblick
nTrade Republic vergibt aktuell eine Effektivverzinsung (Effektivzins) von rund 2 % p.a. für Guthaben auf dem Tagesgeldkonto. Diese Verzinsung wird täglich berechnet und monatlich gutgeschrieben. Wichtig ist zu verstehen, dass diese Zinsen nicht kostenlos sind, sondern als Kapitalerträge gelten und somit steuerpflichtig sind.
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Steuerliche behandlung: was ist zu beachten?
nBis vor kurzem operierte Trade Republic in Deutschland noch als ausländische Bank und führte daher keine automatische Steuerabführung durch. Nutzer mussten die Zinserträge selbst in ihrer Steuererklärung angeben. Doch das hat sich geändert. Seit 2025 führt Trade Republic in Deutschland eine automatische Quellensteuer von 19 % auf die Zinserträge ein und meldet diese an das Finanzamt. Dies vereinfacht die Steuererklärung erheblich.
nnSteuersätze für kapitalerträge
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- Bis zu 6.000 €: 19 % n
- 6.001 € bis 50.000 €: 21 % n
- 50.001 € bis 200.000 €: 23 % n
- Ab 200.000 €: 28 % n
Wie erkläre ich die zinserträge in meiner steuererklärung?
nDie korrekte Deklaration der Zinserträge erfolgt im Abschnitt