Us-angriff auf iran: trump verkündet massive operation – eskalation im nahen osten
Washington – In einer dramatischen Eskalation der Spannungen hat die USA am 28. Februar massive Raketen- und Drohnenangriffe auf Ziele in Iran gestartet. Präsident Donald Trump verkündete die Operation als Beginn von „großen Kampfeinsätzen“, nachdem die Atomgespräche mit Teheran gescheitert waren. Die Attacke markiert eine deutliche Verschärfung des Konflikts, der die Region seit Monaten in Atem hält.
Teheran reagiert mit vergeltungsangriffen – internationale bedenken wachsen
Trump betonte in einer Videoansprache, dass das Ziel sei, das iranische Raketenprogramm und andere militärische Fähigkeiten zu zerstören, um zu verhindern, dass Teheran jemals über eine Atomwaffe verfügt. Er warnte die iranischen Streitkräfte vor „sicherem Tod“ und forderte die iranische Bevölkerung auf, die Kontrolle zu übernehmen. Die Angriffe erfolgten in enger Abstimmung mit Israel und folgten auf wochenlange militärische Aufrüstung der USA im Nahen Osten. Bilder von Explosionen und Rauchschwaden in Teheran verbreiteten sich rasch in den sozialen Medien.
Iranische Streitkräfte antworteten mit Raketenangriffen auf US-Basen in der gesamten Region, darunter in Katar und den Vereinten Arabischen Emiraten. Auch Britische Flugzeuge beteiligten sich an Abwehroperationen, wie der britische Premierminister Keir Starmer bestätigte. US-amerikanische Flugabwehrsysteme, darunter Patriot, THAAD und Standard-Raketen von Schiffen, sollen zahlreiche iranische Raketen abgewehrt haben. Es gab keine Berichte über schwere Schäden an US-Einrichtungen oder Opfer unter US-Soldaten.
Die Eskalation ist nicht überraschend. Bereits im Juni 2025 hatte die Trump-Administration mit der Operation „Midnight Hammer“ iranische Nuklearanlagen angegriffen. Die jüngsten Angriffe erfolgen unmittelbar nach gescheiterten Verhandlungen in Genf, die darauf abzielten, Teheran zu einer Beschränkung seiner Nuklear- und Militärprogramme zu bewegen. Die Präsenz der USA im Nahen Osten ist seit Wochen massiv verstärkt – Hunderte von Kampfflugzeugen, Tankflugzeuge, Aufklärer und Kriegsschiffe wurden in die Region verlegt.
Die Entscheidung der USA, die Operation „Epic Fury“ zu starten, erfolgte trotz Bedenken von Verbündeten. Großbritannien verhinderte die Nutzung seiner Basen, und Jordanien lehnte die Nutzung seiner Einrichtungen ab. Trotzdem wurden US-amerikanische Frachtflugzeuge und Tarnkappenjäger des Typs F-35 auf jordanische Basen verlegt. Zwei Flugzeugträger, die USS Abraham Lincoln und die USS Gerald R. Ford, bilden eine wichtige offensive Plattform. Sie beherbergen jeweils Dutzende Kampfflugzeuge und elektronische Kampfflugzeuge.
Die Spannungen könnten sich weiter verschärfen. Ein Foto, das der White House-Sprecher Dan Scavino auf Twitter veröffentlichte, zeigte acht Tarnkappenbomber des Typs B-2 Spirit. Dies deutet darauf hin, dass weitere Angriffe geplant sein könnten. Die jüngsten Ereignisse sind ein deutliches Zeichen dafür, dass die Region in eine neue Phase des Konflikts eintritt.