Wachsende kreditbelastung für künstliche intelligenz - fsb warnt vor finanzrisiken
Die Welt der künstlichen Intelligenz (KI) erfreut sich eines beispiellosen Aufschwungs. Doch der rasche Wachstumspfad birgt auch Gefahren für die Finanzstabilität. Das Financial Stability Board (FSB), das Gremium der G20-Staaten, hat in einem neuen Bericht insbesondere die steigende Kreditbelastung für KI-Projekte thematisiert.
Ki-infrastruktur wird immer teurer
Der FSB-Bericht zeigt, dass die Finanzierung von KI-Infrastruktur, wie z.B. Datenzentren, immer stärker auf privaten Krediten angewiesen ist. Laut Angaben des FSB belief sich die Schuldentragfähigkeit für diese Investitionen auf 800 Mrd. US-Dollar im Jahr 2025.
Für die kommenden Jahre werden Investitionen in KI-Infrastruktur von 2,9 Billionen US-Dollar erwartet, wovon 1,5 Billionen aus externem Kapital stammen, darunter 800 Mrd. aus privaten Krediten.

Fsb warnt vor finanzrisiken
Das FSB bezeichnet die Kreditbelastung als