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Massive schneesturm legt nordosten lahm: new york city ruht sich aus

Eine beispiellose wetterlage

Ein gewaltiger Wintersturm hat den Nordosten der USA in einen Ausnahmezustand versetzt. Besonders betroffen ist New York City, wo Bürgermeister Zohran Mamdani eine umfassende Reiseverbot verhängt hat. Die Entscheidung wurde in einer Pressekonferenz bekannt gegeben, während die Schneemassen die Stadt und die umliegenden Regionen bedrohten. Es handelt sich um eine Reaktion auf die erwarteten extremen Bedingungen und die Notwendigkeit, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Die Straßen sind gesperrt.

Notstand in mehreren bundesstaaten

Notstand in mehreren bundesstaaten

Neben New York City haben auch Rhode Island, Boston, Pennsylvania, Philadelphia und Connecticut den Notstand ausgerufen und Reisebeschränkungen erlassen. Das Nationale Wetteramt prognostiziert Schneefälle von bis zu 20 Zoll innerhalb der nächsten 24 Stunden. Teile von New Jersey, Rhode Island und Massachusetts könnten sogar bis zu 25 Zoll Schnee erhalten. Die Situation ist ernst und erfordert drastische Maßnahmen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Verkehr in new york city komplett eingestellt

Verkehr in new york city komplett eingestellt

Mamdani betonte, dass das Reiseverbot für alle Verkehrsmittel gilt, einschließlich Straßen, Autobahnen und Brücken. DoorDash hat ebenfalls angekündigt, Lieferungen ab Sonntagabend auszusetzen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, unnötige Fahrten zu vermeiden und die Rettungsdienste nicht zu behindern. Die Stadt bereitet sich auf eine kritische Situation vor.

Flugchaos an flughäfen

Die Auswirkungen des Sturms sind auch am Himmel zu spüren. Die US-amerikanischen Fluggesellschaften haben Tausende von Flügen gestrichen und verzögert. Bis Sonntagabend waren über 3.000 Flüge gestrichen und über 22.000 verspätet worden. Flughäfen wie John F. Kennedy, LaGuardia und Newark Liberty sind am stärksten betroffen. Passagiere sollten sich auf massive Störungen einstellen.

Tsa-sicherheitskontrollen betroffen

Das teilweise Stilllegen der US-Regierung hat die Situation zusätzlich verschärft. Das Department of Homeland Security hat angekündigt, TSA PreCheck und Global Entry vorübergehend auszusetzen. Obwohl einige Kontrollpunkte weiterhin geöffnet sind, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit von längeren Wartezeiten und unvorhergesehenen Verzögerungen. Die Situation wird von Fall zu Fall neu bewertet.

Öffentlicher nahverkehr eingestellt

Auch der öffentliche Nahverkehr ist stark betroffen. NJ Transit hat angekündigt, den gesamten Zugverkehr um 21:00 Uhr (ET) einzustellen, da sich der Sturm weiter intensiviert. Züge werden bereits früher gestoppt, und es werden keine neuen Fahrten mehr aufgenommen. Die Wiederaufnahme des Betriebs hängt von den Wetterbedingungen am Montag ab. Es wird angeraten, alternative Reisemöglichkeiten in Betracht zu ziehen.

Schulen geschlossen und notfallmaßnahmen

Viele Schulbezirke, darunter New York City und Boston, haben die Schulen für morgen geschlossen. Darüber hinaus haben mehrere Bundesstaaten, wie Pennsylvania und Massachusetts, den Notstand ausgerufen. Die Bürgermeisterin von Philadelphia, Cherelle Parker, betonte, dass die Maßnahme die Stadt effektiver gegen den Sturm wappnen werde. Ressourcen wie Schneeräumfahrzeuge und Streuer werden eingesetzt, um die Situation zu bewältigen.

Stromausfälle nehmen zu

In New Jersey kommt es bereits zu Stromausfällen. Laut PowerOutage.com sind rund 15.000 Kunden ohne Stromversorgung. Die Gouverneure von New York und Massachusetts haben die Nationalgarde mobilisiert, um die Bevölkerung zu unterstützen und bei den Notfallmaßnahmen zu helfen. Die Situation bleibt angespannt und erfordert weiterhin erhöhte Wachsamkeit.